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Ruhig gelegen am Ortsrand von Morter (Gemeinde Latsch), direkt am Eingang zum Martelltal und Nationalpark Stilfserjoch, bietet die "Pension - Gasthof GEORGSHOF" neben kulinarische Genüsse und erholsamen Stunden, zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten für jeden Geschmack und Wetter.

Ob zu Fuß die Almen, mit ihren typischen Südtiroler und Vinschger Spezialitäten zu bewandern oder mit Ihrem Bike die unberührte Vinschger-Natur zu entdecken, Sie werden Ihren Urlaub in den Südtiroler Bergen genießen.

Andreas, Koch aus Leidenschaft und Ilona mit ihrer jahrelangen Erfahrung im Speisesaal und Weinkeller, heißen Sie herzlich willkommen.

Ihre Familie

* Der Nationalpark Stilfserjoch, zählt zu den größten Naturschutzgebieten in Europa und erstreckt sich über insgesamt vier italienische Provinzen. Das geschützte Gebiet weist außerdem alle verschiedene alpinen Klimazonen auf.
Zahlreiche Tierarten verstreuen sich über das Gebiet. Hirsche, Steinböcke, Füchse, Adler, Spechte und noch viele weiter nutzen den Nationalpark Stilfserjoch als ihr zu Hause. Auch seltene Pflanzen wie Edelweiß, Alpen-Polsternelke, Gletscher Hahnenfuß oder auch das Alpen-Leinkraut finden hier die idealen Bedingungen zum Gedeihen und wachsen.
** Bike Eldorado Vinschgau - Für alle die den Vinschgau mit dem Fahrrad / Bike erkunden möchten, bietet sich der wunderschöne Vinschger Radweg an, der das gesamte Vinschgau Tal durchzieht. Wenn man von Reschen nach Meran fährt, ist er obendrein recht einfach und gemütlich, da die Strecke meist eben bzw. talabwärts verläuft. Nicht zu vergessen die schmucken Dörfchen und Sehenswürdigkeiten, die sich entlang des Vinschger Radwegs entdecken lassen.
Die Gesamtlänge der Tour vom rund 1.1490 m hohen Reschenpaß bis zur Kurstadt Meran beträgt zirka 80km (Morter-Meran= ca. 33km :: Morter-Reschen= ca. 47km). Meist ist man auf asphaltierten, gut ausgebauten und bestens beschilderten Radwegen und Straßen ohne größeres Verkehrsaufkommen unterwegs.
Der Vinschger Radweg ist die ideale Möglichkeit, um die Vielfalt des Vinschgaus zu entdecken und Besonderheiten der Region kennen zu lernen: vom kühlen, typisch alpinen Obervinschgau, vorbei an König Ortler, durch die Obstgärten des mittleren und unteren Vinschgau, wo das Klima immer milder und angenehmer wird, bis hin zur mediterranen Kurstadt Meran.
*** Die Gemeinde Latsch (Hauptort) - das Dorf wird von der Etsch durchflossen. Südlich des Ortes erheben sich die Ortler-Alpen, nördlich die Ötztaler Alpen. Der Nationalpark Stilfser Joch befindet sich zu einem Teil auf dem Gemeindegebiet, die Stadt Meran liegt 25 km entfernt. Höchster Punkt ist mit 3257 m das Hasenöhrl, das teilweise vergletschert ist. Bedingt durch seine inneralpine Lage zwischen zwei hohen Gebirgsketten fällt in Latsch wenig Niederschlag, es sind in etwa 500 mm pro Jahr (zum Vergleich Innsbruck: 900 mm), aber in puncto Sonnenausbeute zählt Latsch alpenweit zu den am meisten beschienenen Orten. Der Hauptort befindet sich zur Gänze im Talboden, ebenso die Fraktionen Goldrain und Morter, die Fraktion Tarsch hingegen breitet sich auf einem Murkegel etwas oberhalb des Ortes aus. Höchster Siedlungspunkt ist die Fraktion St. Martin im Kofel auf einer Höhe von 1740 m, die über die Seilbahn St. Martin zu erreichen ist. Hauptwirtschaftsfaktor ist neben dem Obstbau der Tourismus mit über 55.000 Gästeankünften.
Sehenswürdigkeiten - In Latsch befinden sich mehrere historische Burganlagen, so die Burgruinen Obermontani und Untermontani im Ortsteil Morter. Besonders sehenswert sind der Flügelaltar von Jörg Lederer in der Spitalkirche und die Burgkapelle St. Stefan in der Fraktion Morter, die wegen ihrer Wandbemalungen den Beinamen Sixtinische Kapelle Südtirols trägt und zu den sehenswertesten Kapellen des Landes zählt. Sehenswert ist auch die oberhalb der Fraktion Tarsch auf 950 m Seehöhe über einem früheren Quellheiligtum erbaute romanische St. Medardus-Kirche (11. od. 12 Jh.) mit Rundbogenfriesen und gekuppelten Rundbogenfenstern am Turm und Wandgemälden im Inneren aus dem 13. bis 15 Jh. (u. a. Kreuzigungsgruppe, Mäanderband, Rankenornament, diverse figurale Szenen). Die Kirche gehörte zu einem nicht mehr erhaltenen Pilgerhospiz am Übergang nach Ulten. Das Schloss Goldrain ist Bildungs- und Kulturzentrum des gesamten Tales. Es erhielt seine heutige Gestalt in mehreren Bauabschnitten ab ca. 1475; Bauherren waren die aus Nordtirol stammenden späteren Grafen Hendl. Sehenswert sind vor allem die rechteckige Umfassungsmauer, diverse Portale und Freitreppen sowie die Loggiengalerie. Alle wesentlichen Werkstücke sind aus weißem Marmor hergestellt. Erwähnenswert ist auch der etwa 5000 Jahre alte Menhir, der 1992 in der Bichlkirche nahe dem Ortseingang gefunden wurde. (Quelle: Wiki)
**** Die Ferienregion Latsch-Martell ist ein Paradies für Wanderer, an 315 Tagen lacht die Sonne vom Südhimmel. Von 600m bis auf 3770m erstreckt sich das Wandergebiet, von den Ötztaler Alpen über die Ortlergruppe bis zum Cevedale-Massiv mitten im Nationalpark Stilfserjoch.
***** Morter ist eine Fraktion der Marktgemeinde Latsch im Vinschgau an der Mündung des Martelltales im italienischen Südtirol. Die Siedlung wurde schon im 9. Jahrhundert als Villa Mortario („Dorf der Mörtelmacher“, also Kalkbrenner) erwähnt. Das kleine Dorf unter den eindrucksvollen Ruinen der Burgen Ober- und Untermontani (heute Ruinen) und der Burgkapelle St. Stefan bietet auf engstem Raum einen überraschenden Reichtum an romanisch und gotischer Kunst. Aus der Bibliothek von Obermontani stammt eine der ältesten Abschriften des Nibelungenliedes (1323) die sich heute im Staatsarchiv (Berlin-Dahlem) befindet. Die obgenannte Burgkapelle St. Stefan zählt zu den sehenswertesten Kirchen Südtirols. Seine Fresken aus dem 15. Jahrhundert der lombardischen, niederländischen und bayrischen Schule. Unter anderem an der Nordwand der Zyklus in 12 Bildern der Legende des Hl. Stephan, die Ostwand zeigt die Legende der Hl. Ursula. An der Südmauer befinden sich Jagdszenen des St. Hubertus und an der Westseite eindrucksvolle Kunstmalereien des jüngsten Gerichtes. (Quelle: Wiki)
****** Der Name „Südtirol“ entstand im 19. Jahrhundert als Bezeichnung für den südlich des Brenners gelegenen Teil Tirols. Zugleich wurde für den Landesteil mit italienischsprachiger Bevölkerung (Bezirke Trient und Rovereto) auch der Begriff Welschtirol verwendet. Die amtliche Bezeichnung lautet nach dem Südtirol-Paket Autonome Provinz Bozen – Südtirol. Bis 1972 trug das Land die Bezeichnung Tiroler Etschland.
Die italienische Bezeichnung Alto Adige („Hochetsch“, „Oberetschland“) ist die Übersetzung des französischen Haut-Adige: Zwischen 1810 und 1814 bildeten das Trentino und Teile Südtirols ein Département im napoleonischen Königreich Italien, das bereits damals mit "Dipartimento dell'Alto Adige" offiziell ins Italienische übersetzt worden war. Tolomei übernahm den Ortsnamen Alto Adige und dehnte ihn auf ganz Südtirol aus, unter Ausschluss des Trentinos. Die amtliche italienische Bezeichnung lautet heute Provincia Autonoma di Bolzano - Alto Adige. In den italienischen Medien und auch von offiziellen Institutionen wird gelegentlich auch der Ausdruck Sudtirolo (und die Bezeichnung der Bevölkerung als „Sudtirolesi“ statt „Altoatesini“) verwendet. Seltener sind die italienischen Bezeichnungen „Tirolo del Sud“ oder „Tirolo meridionale“. (Quelle: Wiki)
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